-
Open Block am Samstag den 16. Mai 2026 im LuitpoldblockOpen Block am Samstag den 16. Mai 2026 im Luitpoldblock16. Mai 2026 im Luitpoldblock -
Federkiel zeigt: Aus der Sammlung der StiftungFederkiel zeigt: Aus der Sammlung der StiftungFebruar/März im Luitpoldblock -
Federkiel zeigt: Kunstwerke im BlockFederkiel zeigt: Kunstwerke im Block18. Oktober im Luitpoldblock -
Open Block am Samstag den 18. Oktober 2025 im LuitpoldblockOpen Block am Samstag den 18. Oktober 2025 im Luitpoldblock18. Oktober 2025 im Luitpoldblock -
Erweiterter Fokus: »Kunst und KI«Erweiterter Fokus: »Kunst und KI«Federkiel erforscht KI als poetische Infrastruktur. -
Federkiel empfiehlt: »Die Welt im Fluss«Federkiel empfiehlt: »Die Welt im Fluss«Arbeiten von Peter Granser im Museum angewandte Kunst in Frankfurt -
Open Block am Samstag den 19. Oktober 2024 im LuitpoldblockOpen Block am Samstag den 19. Oktober 2024 im Luitpoldblock19. Oktober 2024 im Luitpoldblock -
Federkiel zeigt: Gespräch mit den Künstler*innen Maja Escher und Julius HeinemannFederkiel zeigt: Gespräch mit den Künstler*innen Maja Escher und Julius Heinemann9. September 2024 im Luitpoldblock -
Federkiel zeigt: Nevin Aladağ und Tilo SchulzFederkiel zeigt: Nevin Aladağ und Tilo Schulzvon 5. - 15. September im Luitpoldblock -
I never look at you from the place from which you see meI never look at you from the place from which you see meOlaf Nicolai | ›I never look at you from the...
Aktuelle Geschehnisse aus den Bereichen
Kunst, Bildung, Ökologie und Genuss
Die Stiftung Federkiel lädt zum Luitpoldblock ein.
9. September 2024 um 19 Uhr
Salvatorplatz 4, 80333 München
Anlässlich von Maja Eschers Aufenthalt als Gastkünstlerin im Rahmen des Artist-in-Residence-Programms München findet eine Podiumsdiskussion statt, um ihre Arbeit und den internationalen künstlerischen Austausch zu würdigen. An der Präsentation nehmen der Künstler Julius Heinemann sowie die Kuratorinnen Filipa Oliveira und Yara Sonseca teil.
Ist das Arbeiten im Ausland ein Vorwand für eine innere Reise? Wird die künstlerische Praxis tatsächlich bereichert, wenn man sich anderen Kontexten aussetzt? Was lernen Künstler*innen, wenn sie sich mit anderen Publikumsgruppen und Arbeitsmethoden auseinandersetzen? Diese und viele andere Fragen werden bei der Präsentation der Recherchen behandelt, die Escher und Heinemann in Portugal und Deutschland durchgeführt haben und die aus den diesjährigen Erfahrungen in der Villa Waldberta (München) und der Casa da Cerca (Almada) resultieren.
Filipa Oliveira ist künstlerische Leiterin der Manifesta 2024 und der Casa da Cerca in Almada (Portugal), einer Einrichtung, in der im Mai eine groß angelegte Installation von Julius Heinemann stattfand. Das Projekt wurde von Yara Sonseca Mas, einer unabhängigen Kuratorin aus München, mitkuratiert. Die Arbeit von Maja Escher, die am 22. September in der Villa Walberta präsentiert wird, ist das Gegenstück zu Heinemanns Projekt. Die Veranstaltung findet im Rahmen von Various Others statt.


